
Wer IT-Leistungen auslagert, spart nicht nur Kosten, sondern auch Strom. Und das in beträchtlichem Maße. Bis zu 70 Prozent weniger Energie verbraucht, wer externe Rechenkapazitäten nutzt. Die Skaleneffekte sind beträchtlich. Die Umwelteffekte noch größer. So profitieren Sie und Ihre Umweltziele vom Cloud Computing:
Wer externe IT-Kapazitäten nutzt, kann eigene Server abschalten. Bis zu 50 Prozent der Serverkapazitäten, die im Unternehmen vorgehalten werden, können bei Cloud Lösungen eingespart werden.
Moderne Server, wie sie im Cloud Computing eingesetzt werden, sind hoch-effizient. Sie verbrauchen weniger Strom und werden turnusgemäß erneuert. So ist immer neueste (Stromspar)technik am Werk, die für eine saubere Energiebilanz sorgt.
Der Systemvorteil des Cloud Computing macht sich auch bei den Verbrauchskosten bezahlt: Nur wenn Daten fließen, fließt auch Strom. Nur wenn Kapazitäten genutzt werden, fallen auch Kosten an. Ganz im Gegensatz zu herkömmlichen lokalen Lösungen: hier sind Rechner häufig überdimensioniert und auf Spitzenlast in Spitzenzeiten ausgerichtet.
Statt Anwendungen und Verarbeitungsprogramme auf allen möglichen Rechnern im Unternehmen vorzuhalten, werden Funktionen auf einem Server zentralisiert. Diese Bündelungseffekte unterstützen den Ansatz der Green IT, indem sie CO2-Emissionen deutlich reduzieren.
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